"Simple Tips"

So wird weißes Fleisch im Ofen besonders schmackhaft und bekommt eine schöne, goldbraune Farbe: Die ganze Fleischoberfläche (Kaninchen, Kalb und Geflügel…) mit einem vorher in fruchtiges extra natives Olivenöl getauchten Pinsel bestreichen. Das Ergebnis ist erstaunlich. Das Fleisch bekommt eine gleichmäßig goldbraune Farbe, ohne dass man es wenden muss und bleibt bis zum Tranchieren saftig.

So verhindert man das Zusammenkleben von frischen Teigwaren und gibt ihnen gleichzeitig ein besonderes Aroma: Etwas Olivenöl in das Kochwasser geben (dafür muss nicht extra natives Öl verwendet werden, natives oder reines Olivenöl genügt). Die gekochten Teigwaren abtropfen lassen, rasch unter sehr heißem Wasser abschwemmen, großzügig mit fruchtigem extra nativem Olivenöl beträufeln (Achtung: nicht mit dem vorher beschriebenen Kochvorgang verwechseln) und vorsichtig mischen.

So gelingt eine schmackhafte, perfekt aussehende Omelette:
Olivenöl ist vorzüglich geeignet zur Zubereitung einer Omelette.
Drei Esslöffel mildes extra natives  Olivenöl zu den versprudelten Eiern geben (man rechnet einen Esslöffel pro Ei) und mit einem Schneebesen gut vermischen. Zwei Esslöffel extra natives Olivenöl bei schwacher Hitze in eine Pfanne mit hohem Rand geben und die Eimischung dazugeben. Die Pfanne vollständig zudecken und die Eier weiter bei sehr geringer Hitze garen. Die Omelette wird in 10 Minuten langsam fest, ohne an der Pfanne zu kleben.  Dann kann man eventuell noch andere Zutaten dazugeben (z.B. Schinken, Kartoffel...) und diese vorsichtig an der Oberfläche verteilen. Die Pfanne wieder zudecken und die Omelette, je nach gewünschter Konsistenz, weitere 3 bis 5 Minuten fest werden lassen. Die Omelette ist fertig, wenn sie sich mit einer Holzspachtel ganz leicht vom Rand der Pfanne lösen lässt.  Die Omelette vorsichtig mit der Holzspachtel vom Pfannenboden heben und auf einen großen Teller gleiten lassen, so dass sie in der Mitte zusammenklappt. Durch die Zubereitung mit Olivenöl erhält die Omelette eine schöne goldbraune Farbe, ist jedoch nicht fett.

Das Aroma von im Dampf gekochtem Gemüse (Blumenkohl, Brokkoli, Kartoffel, grüne Bohnen, Stangensellerie, Schwarzwurzeln...) wird verfeinert, wenn man es vor dem Servieren mit intensivem extra nativem Olivenöl beträufelt.

Marinade mit Olivenöl: Gemeinsam mit verschiedenen Kräutern (Thymian, Rosmarin, Basilikum) und Gewürzen (weißer oder schwarzer Pfeffer) bildet mildes extra natives Olivenöl eine ausgezeichnete Basis für Marinaden und Saucen zum Aperitif, für „Tapas“, Vorspeisen, Gemüse, Fleisch und Fisch und trägt zur Intensivierung des Geschmacks und der Konsistenz von manchen rohen Gemüsesorten (dicke, junge Bohnen, Radieschen...) bei.

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